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Dienstag, 12. Juli 2011

#BePresent ADventure Lounge am 17. August 2011

Ѧ C ◎ l l ℮ c t i ℣ ℮ C r ℮ a t i ◎ n

ist das Experiment und ADventure der nächsten #BePresent Lounge...ein ÜbungsSPIELfeld für [zukünftige] kollektive Zusammenarbeit am Boden einer global zu bewältigenden Realität :)

WANTED: Leichtigkeit des Seins, Bodenhaftung mit kreativem & assoziativem Potential, die in der bunten Vielfalt zusammengesetzt dann eine oder auch mehrere neue Kreation/en gemeinsam entstehen lassen.

Let´s surprise each other what the collective creation will be :)

Sonntag, 3. Juli 2011

Nicht 1 Geschenk, nein, VIER Geschenke ۩۩۩۩


...genauer gesagt: 4 HAUPTgeschenke haben Sie in die Wiege gelegt bekommen.

Nichts bemerkt davon?

Ja, sicher, es gibt auch Geschenke, die manN/frau bekommt und sich dann fragt, wozu die nun verwendet werden könnten...unnötiger Dekorationskrimskrams, den 20sten Schal, Süßigkeiten, die den Geschmack so gar nicht treffen, oder die Flasche Muskateller, die dann im Regal verstaubt.
Aber ja, es gibt auch Geschenke, bei denen sich jemand wirklich etwas gedacht, sprich sie wirklich zu uns passend ausgesucht hat.

Und wer sich die 4 Hauptgeschenke tatsächlich für uns ausgedacht hat, kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, manche würden den Geschenke-Überbringer göttlichen Plan nennen.
Egal, dieser Sache wollen wir jetzt nicht auf den Grund gehen, sondern wir wollen nun doch unsere Geschenke auspacken, oder? Und wir wollen doch überrascht sein, was da so gut zu uns passt?

Gut, ich nehme meinen Zugang [zu den 4 Geschenken] aus dem Wissen der Gene Keys [by Richard Rudd], die für mich eine feinsinnige und wunderbare Weiterentwicklung des Human Design Systems darstellen.
Und dazu möchte ich erst einmal kurz beschreiben, was an den 4 Geschenken so essentiell ist. Prinzipiell sind sie die 4 Grundsäulen/Eigenschaften, die uns unseren Weg zu unserer Bestimmung ebnen.


Das erste Geschenk legt uns unsere Arbeit näher, die wir im Leben zu tun haben, um letztendlich erfüllt zu sein.
Das 2. Geschenk zeigt uns die Art und Weise der Entwicklung, die für unsere Persönlichkeit vorgesehen ist, während das 3. Geschenk uns diese Ausstrahlung verleiht, die unwiderstehlich und magnetisch auf andere wirkt.
Diese Austrahlung bringt uns auch die Menschen heran, die hilfreich und „richtig“ für die Umstetzung unserer Lebensaufgabe sind.
Während die Geschenke der Arbeit und der Entwicklung zuerst vielleicht nicht als Geschenke betrachtet werden, weil sie vorerst die eine oder andere Herausforderung mit sich bringen, fühlt sich das 3. Geschenk wie Kraft pur an :)))

Und mit dieser Kraft wird dann auch eine Stabilität im Leben erreicht, die leicht und stetig das 4. Geschenk, die Bestimmung des Lebens aus der Verpackung schält ;)

Meine 4 Geschenke packe ich systematisch aus :)

Und da kommen ๑ Leadership ๑ Vorausschau ๑ Erfindung ๑ Teamwork ๑ hervor :) :) :)

Passt doch zu mir, oder?

Das nächste Mal möchte ich dann auch noch Näheres zum Entpacken der Geschenke sagen.

Und wem ich seine/ihre [verpackten] Geschenke schon verraten sollte, dem/der schicke ich sie gerne mal [ohne näheren Kommentar] zu :)

Bis bald & freudig geschenkte Grüße

Ingeborg

Montag, 13. Juni 2011

๑ KARMA ∞ Wiederkehr ⋒ Saturn


Mag jemand an Karma glauben oder nicht [Sanskrit: कर्म, the concept of "action" or "deed"]….

Karma ist nicht eine Sache des Glaubens, sondern eine mystische Geschichte von sich ständig wiederholenden Wiedergeburten, bis alle „Schulden“ aus früheren Leben getilgt sind und/oder das universelle Gesetz von „Ursache & Wirkung“ verstanden und gelebt wird. Ein indisches religiöses Konzept, das wir auch ohne weiteres mal mit unseren „jetzigen“ Augen einer westlichen Kultur betrachten können.

Ich sage nun: Karma kann auch mit dem Wissen der Genetik näher getreten und damit auch [vorerst] von einer fremdländischen Mystik entzaubert werden…..falls das dem Zugang zu Karma nützt ;)))

Sonntag, 5. Juni 2011

Awesome artistic follow up @Der Kopf weiß....





Peter Fox und "Kopf verloren", kein neues Lied vom ihm, aber sehr die Thematik des ständig plappernden Kopfes treffend.


Jedenfalls eine andere und wunderbare "Aufarbeitung" zu diesem Thema,

findet

Ingeborg

Montag, 23. Mai 2011

Der Kopf weiß wo´s lang geht …oder?

Jeder Kopf weiß eine Menge und gibt daraus [logische] Anweisungen, damit das Leben [vorausschauend] „planbar“ wird. Und wer möchte nicht wissen, was demnächst zu tun wäre?

Aber herrje…bei genauerem Hinschauen entpuppt er sich als verkrampftes Kontrollinstrument, damit ja nichts dem ZU.FALL und/oder einem ungeordneten Zustand ausgesetzt ist. „Alles unter Kontrolle“ scheint ja eine Art von Kompetenz zu sein :)

Was wir lesen, wie hier, sehen und/oder wahrnehmen wird mit dem Kopf [Gehirn] verarbeitet, sprich jegliche Information wird gemäß unserer gemachten Erfahrungen eingeordnet, bewertet, verworfen und/oder abgespeichert. So weit so gut, wenn es um Informationen geht, die ein neugieriger Kopf findet und die nicht unmittelbar etwas mit unserem momentan zu bewältigenden Leben zu tun haben.

Jetzt ersuche ich einmal an eine wichtige Entscheidung zu denken, die zu machen war, oder die wir glauben machen zu müssen oder die vielleicht demnächst wirklich fällig ist………

Uiiiii, hat/hatte da der Kopf nicht alles mögliche mitzureden? Mehr noch: Reklamierte er sich nicht als quasi weiser Ratgeber in die Sache, was da warum „gescheit“ wäre oder auch nicht, stimmts? Und natürlich darf er reden, aber…

Samstag, 14. Mai 2011

Im Morgengrauen des Skorpion-Vollmondes [am 17.5.2011]

Keine halben Sachen, alles oder nichts…und das auf der emotionalen Seite! :))))


Skorpion repräsentiert alle Stirb- und WerdeProzesse, und was da immer auf der emotionalen Seite zu sterben hat, wird nun mal von dem Vollmond gnadenlos beleuchtet. Gut so :)

Mittwoch, 4. Mai 2011

The #bull..der Stier

#Red Bull kennt jeder, der [finanzielle] Erfolg ist grandios…und/oder #Red Bull verleiht Flügel :)

#Red Bull Firmentycoon Didi Mateschitz brachte sein brand new erzeugtes Getränk 1987 als Gastgeschenk zu meiner Geburtstagsparty mit. Ein mit vorgehaltener Hand vor dem Mund [manN/frau wollte Didi ja nicht beleidigen] Tenor damals war: Wer wird dieses grausliche Geschlapper jemals trinken wollen???? Verleiht höchstens Bauchweh, aber niemals Flügel! ;)))

Ok, da haben wir uns eindeutig getäuscht!

Donnerstag, 28. April 2011

Resource: UNSCHULD & UNERWARTET

Planet Uranus im Widder und in Tor 25 entfaltet seine Wirkung, indem sich Revolution & Politik mit Persönlichem & Individualität trifft. Die Aufbruchsstimmung der politischen Bewegungen in Ägypten, Libyen und anderen arabischen Staaten haben wir ja mit verfolgen können. Die Menschen sag[t]en plötzlich: „Es reicht! Weg mit den Diktatoren!“ Ihre Leidenschaft für einen Wechsel war/ist nicht aufzuhalten. Dieser Widderpunkt hat eine initiierende Energie, die etwas tatsächlich geschehen lässt. Dahinter steckt eine Passion, die sich in einer unerwarteten Weise entlädt, aber immer in Verbindung mit der Seele [im G Zentrum] verbunden bleibt.

Uranus ist bekannt dafür, dass er unerwartete Ereignisse in unserem Leben kreiert. Er bricht unsere vorhandenen psychischen „Schachteln“ auf und manifestiert damit ein neues Leben auf der physischen Ebene. Er bringt einen Umschwung in unser Bewusstsein, das wiederum neue Wege des Seins erzeugt. Er öffnet uns für revolutionäre Intuitionsblitze und für ein Verstehen von kosmischen Mustern. Er erzeugt in uns ein Verlangen nach Neuem, nach Aufregendem, nach Impulsivem, alles, was uns aus alten starren Trampelpfaden der Vergangenheit katapultiert, die nun plötzlich unhaltbar geworden sind. Uranus arrangiert diese Wachstumsimpulse sorgfältig, um uns aus unserem alten Ego hinaus und in ein neues kollektives Bewusstsein anzutreiben.

Freitag, 1. April 2011

Geht noch was? Was? Wie?

Zufällig bin ich in letzter Zeit immer wieder über „Neandertaler“ gestolpert.

Nein nicht Menschen, die sich so verhielten, jedenfalls wie der Sprachgebrauch Neandertaler für „Hinterwäldler“ bald mal hernimmt.

Im Gegenteil, da wurde von verschiedenen Wissenschaftlern beleuchtet, wie viel „Neandertaler“ im modernen und zivilisierten Menschen noch vorhanden ist. Ich jedenfalls habe bei diesen wissenschaftlichen Artikeln eifrig vor mich hin genickt, bei Facebook hätte ich zu solcherlei Postings zuerst „like“ angeklickt und dann den „share“ button gedrückt. Und neuerdings mache ich mir Gedanken darüber, ob nicht Twitter die richtige Plattform für intelligente Momentaufnahmen ist, die -abgespeckt auf 140 Zeichen- getweetet werden könnten.

Freitag, 4. März 2011

Schwimmübungen angesagt? oder Neumond in den Fischen ;)

Ha, in meinen Schwimmübungen schwamm ich zuerst zu Sundra´s Neumondartikel (Link)

Dann schwamm Sundra in einem persönliche Mail an mich daher: Möchtest du nicht deine Human Design Betrachtung dazu schreiben?

Ja, ka schlechte Schwimmübung...für das Verstehen, für einen anderen Blickwinkel und/oder für eine alternative Schwimmrichtung :))))

Here you are...wobei es natürlich hilfreich ist, mal zuerst bei Sundra´s Neumondartikel vorbeigeschwommen zu sein.

Also:

Die Sonne/Neumondposition auf 13° y pico (je nach Ort) Fische entspricht dem Tor 63 im Human Design, hergeleitet aus dem Hexagramm 63 im I Ging. Es liegt im sogenannten Kopfzentrum, das allzu gerne alle möglichen Fragen aufwirft, aber noch lieber Antworten auf diese Fragen hätte. In diesem Fall wünscht sich das fragenden Tor 63 logisch nachvollziehbare und zukunftsweisende Antworten. Voraussetzung wäre da prinzipiell, dass ich die Fragen anderen mitteile (also sie frage) und die anderen mir dann eine Antwort geben.

NIEMALS funktioniert dieses Frage und Antwortspiel, wenn ich als Fragende/r mir SELBST die Antworten geben oder sie selbst finden wollte!!!
MITTEILEN, also etwas MIT den anderen TEILEN ist der Schlüssel des Verstehens in diesem logischen Schaltkreis.

Klingt doch logisch, oder?

Freitag, 25. Juni 2010

Sternengeschnupper....







...als Charakteristik für meine Artikel gefällt mir :)




Und das Sternengeschnuppere stammt aus einem Kommentar von Fachfrau Sundra, die den Sternen profund und etwas tiefgründiger zu Leibe rückt.

So biete ich heute mal ihren Artikel zum Steinbock.Vollmond an und lehne mich bezüglich Artikel schreiben genüsslich zurück :))))

http://www.sundra.eu/astro-aktuell-neu-1

Danke an Sundra!

Hasta pronto,

Ingeborg

Sonntag, 16. Mai 2010

Über Sexualität und Spiritualität….

Über Sexualität und Spiritualität… auf Facebook teilen

Huch, da fällt mir als erstes das Tohuwabohoo mit sexuellen Missbrauchsfällen in den Reihen der katholischen Kirchenväter ein, also Sexualität und ein spiritueller Weg, die sich gewaltig in der Alltagsrealität spießen und anscheinend zwei nicht vereinbare Bedürfnisse sind....

Gut, von uns „normalen“ Menschen verlangt ja niemand per Gelübde zölibatär, sprich ohne Sexualität zu leben und/oder unser Leben ausschließlich Gott zu widmen. Trotz alledem ist auch für Normalsterbliche das Thema Sexualität irgendwie mit der Wolke von vermeintlich christlichen Normen belagert, die festlegen, was da erlaubt ist und was nicht. Und ausschließlich für/mit Gott zu leben hat dadurch auch einen autoritären Charakter bekommen, weshalb die [institutionalisierte] Religion als Wegweiser für einen spirituellen Weg zunehmend verlassen wird.

Trotzdem bleiben beide ein Grundbedürfnis und die Suche nach einem erfülltem Leben geht munter weiter.


Und bevor wir hier noch erörtern, was Sexualität auf dem spirituellem Weg für einen Sinn/Zweck hat/haben könnte, tauchen wir mal in die Realität der Wissenschaft ein, die die Auslöser für eine Bereitschaft zu sexuellen Aktivitäten untersuchte. Die erste verplüffende Erkenntnis war, dass Sexualität, bzw. die Bereitschaft dazu im Kopf beginnt, lange bevor wir überhaupt bewusst merken, dass sich da etwas im Körper regt. WissenschaftlerInnen wollten auch herausfinden, ob es einen „Code“ [von äußeren Signalen???] gibt, die einen Mann oder eine Frau [unterschiedlich] „anspringen“ lassen. Und unsere Vorstellung, dass das wichtigste Signal die Attraktivität [äußere Schönheit] eines Menschen ist, die sexuell reizt, wurde wissenschaftlich zerpflückt. Puhh, entlastend bei all dem Schönheitskult, der sich entwickelt hat ;))

Der nächste Hammer der wissenschaftlichen Erkenntnisse ist, dass die Bereitschaft zu Sexualität im Prinzip die Entwicklungsstufe des Neandertalers nicht überschritten hat. Sie ist und bleibt damit die biologische Funktion der Fortpflanzung und Arterhaltung aufgrund biologischer/hormoneller Funktionen, die im Gehirn für uns unbewusst gesteuert werden. Und unter diesem Aspekt bekommt die Bereitschaft zu sexueller Aktivität eine gravierende Unterscheidung, was Mann und Frau anbelangt, bzw. da trennt sich [mal vorerst] die „Codierung“. Männer finden [unbewusst] Frauen attraktiver/sexuell anziehender, wenn sie in der fruchtbaren Phase ihres Zyklus befinden, bzw. sind Frauen offener für Sexualität in dieser Zeit. Für welchen Mann sie dann bereit sind, entscheidet SIE, null „Mitspracherecht“ für den Mann ;)))

Gleichzeitig mit dieser fruchtbaren Phase legt sie auch andere Verhaltensformen an den Tag, um ihre Offenheit zu signalisieren. Das reizt die Männer und/oder schüttet eine gehörige Portion Testosteron aus, die sich wohl auch im Anschwellen seines männlichen Geschlechtsorgans zeigt, ob es dann zum Einsatz kommt oder nicht. Also gut, da tanzt jetzt eine Schar von erregten Männern herum und was könnte nun ein [biologisches] Auswahlkriterium für die Frauen sein? Groß, stark, Kampf bereit, um sie und die Nachkommen versorgen zu können –AUWEIHA, da soll sich nichts seit Neandertalerzeiten geändert haben?

Mehr bei http://www.kup.at/kup/pdf/433.pdf

Und tauchen da nicht ein paar gravierende Fragen auf, die „zivilisierten“ Menschen dazu einfallen?

Zumindest hat heutzutage Sexualität eine gelebte Breite von Fortpflanzung bis zu Pornografie, Homosexualität, Transsexualität, Ausdruck von Liebe und/oder Lust und Vergnügen, etc., also auch eine Selbstbestimmheit des eigenen sexuellen Ausdrucks abseits von fruchtbaren Phasen/Alter, bestimmten Normen und/oder Versorgung im sozialen Sinn. Ahhhh und apropos Sinn, der ja oft den spirituellen Weg einläutet…..

Beim Kinder kriegen ist der Sinn nachvollziehbar, sag ich mal, denn Kinder geben dem Leben eine besondere Erfüllung [auch bei allen Herausforderungen].
Hat keine Kinder haben/wollen und Sex just for fun auch einen Sinn und/oder eine Erfüllung?
Macht es Sinn und/oder ist es erfüllend, dass [hauptsächlich] Männer und auch Frauen ihren sexuellen Antrieb mit Pornografie aufmöbeln und die Pornoindustrie jährlich 50 Milliarden aus diesem Verlangen umsetzt?
Macht es Sinn, dass der Vorstand einer Bank,angekettet wie ein Hund, einer Domina die High Heels abschleckt? ;)))))
Macht es Sinn, dass quasi alles an sexuellen „Spielformen“ möglich ist, in denen die Grenze zwischen lustvoll bereichernd und destruktiv [Gewalt, Missbrauch, etc.] verzerrt ist?

Hmmm, und wenn ich mich so umhöre [auch in mir selbst], dann gibt es eigentlich das tiefe Verlangen nach Beziehung, das sich nach Liebe, Geborgenheit und Angenommensein sehnt und nicht prinzipiell nach Sexualität. Also Sexualität kann ein Ergebnis davon sein und nicht das Ziel.

Und sobald die Dimension Liebe ins [sexuelle] Spiel kommt, mischt sich eine spirituelle Ebene ein, die sich genauer anschauen möchte, was da gespielt wird und/oder wozu/wobei manN/frau bereit ist mitzuspielen ;))))
So betrachtet möchten wir die Antriebsmotivation der unbewussten [biologisch sexuellen] Neandertaler Ebene in den Dienst einer bewussten Dimension stellen, die verbindet und nicht trennt, Liebe, die ein Ganzheitsgefühl und/oder Einssein vermittelt.

Na eh schon wissen, die Liebe beginnt in uns selbst, in dem wir unseren Körper wie einen [heiligen] „Tempel“ behandeln.
Hier wird nicht herum getrampelt, nämlich auf möglichen Eigenschaften von uns, die wir ablehnen.
Hier wird auch nicht herum geeilt, weil manN/frau etwas anderes wichtigeres zu tun hätte, als jetzt im Tempel zu SEIN.
Hier werden Gaben dargeboten und im Schweigen/in Ruhe Gaben empfangen.

D.h. wir müssen nirgendwo anders hingehen, bevor wir uns auf den Weg [zur Liebe] machen!!! Auf dem spirituellen Weg beginnen wir genau DA, wo wir sind. Wir nehmen das ganze gegenwärtige Sein und akzeptieren all seine Mängel [ob fehlende und/oder anstrengende Beziehung, Arbeit, Sexualität, etc.] und nehmen sie einfach mit auf den Weg. Das ist die OFFENHEIT des/der Suchenden in der spirituellen Dimension, als Reflexion auf der materiellen Ebene für eine sexuelle Offenheit, und vice versa.

Um der ganzen Offenheit eine Richtung und Stabilität zu geben, brauchen wir aber trotzdem ein Mantra, um den Geist zu zentrieren. Jede/r hat da sein eigenes individuelles Mantra/Wort, das für ihn/sie seine/ihre höchste und positivste Qualität der Motivation für alle Entscheidungen und Handlungen benennt. Somit ist es quasi unser eigenes Ideal und/oder unsere eigene „Norm“, das/die in der Beurteilung unseres Weges als Wegweiser dient. D.h. wir haben unsere eigene innere Instanz, ohne äußere Forderungen und/oder Erwartungshaltungen und/oder „Normen“ von anderen. Und die Stabilität und Richtung auf unserem Weg bekommen wir, wenn wir in den vielen Möglichkeiten, die Offenheit anbietet, zu unserem inneren Ideal/Mantra zurückkehren. Ja, oft nicht leicht!!!!

Mein Mantra ist FREUDE, aber es könnte auch jedes andere Wort sein, das eine höchste und positivste Qualität für den/die Einzelne hat. D.h. ich weiß, dass ich von meinem Weg abgekommen bin, wenn ich etwas tue, was mir nicht wirklich Freude bereitet.

Trotzdem brauchen wir auch eine ideale mentale Haltung in Bezug auf uns selbst, die Familie/das Heim, Arbeit und Freunde oder auch „Feinde“, also alles, was uns im alltäglichen Leben betrifft. Diese mentale Haltung leitet sich aus dem spirituellen Ideal/Mantra ab und ist JEDEM gegenüber einzunehmen, auch mir selbst gegenüber.
Meine Haltung ist Akzeptanz, aber es könnte genauso Verzeihen, Empathie, Freundlichkeit, etc. sein.

Ob positive oder negative Beziehung (zu was und wem auch immer) im täglichen Leben, ich kann auf diese mentale Haltung hinarbeiten, z.B. für mich, dass diese (welche auch immer) Beziehung Freude in der Akzeptanz des Menschen, der Umstände, der momentanen Situation X macht.
Das verlangt Ausdauer, Wahrhaftigkeit und Geduld….pfffff ;))) Damit können wir aber das für uns Richtige auf der physischen Ebene manifestieren, ihm eine FORM geben.

Und zur Beruhigung: spirituelle Ideale/Mantren und mentale Haltungen dürfen sich mit dem Wachstumprozess auch ändern :))))

Quelle: Edgar Cayce, Über Sexualität und Erleuchtung.

Tja, und was ist jetzt mit der Sexualität?

Fast dasselbe wie mit Auto fahren ;)))

ManN/frau fährt 100x mit 180 auf der Autobahn und es passiert nix, aber manN/frau ist sichtlich nervös vom Stress.
Und/oder es passiert etwas, was hinterher Ärger [Strafzettel] macht. Mist!
Und/oder es passiert ein echter Schaden [Unfall] und manN/frau kann nun von den vorgehabten Weg nicht fortsetzen [weil Auto kaputt oder verletzt oder vielleicht sogar tot]. Sehr blöd.

Wegweiser Mantra + mentale Haltung tauchen auf ….

ManN/frau lässt es mal bleiben mit 180 dahin zu rasen, macht auch Freude nur mit 160 zu fahren. He, wo bleibt die mentale Haltung?
ManN/frau hat auch Freude am Fahren, wenn die 130 akzeptiert werden ;) No, es wird schon :)
ManN/frau fährt freudig mit dem Zug, weil sie akzeptiert, dass auch ihr Auto ein Luftverschmutzer ist. Aha! Ja, die kleinen Dinge zählen….

„I wass net wo i hin foa, hauptsach i bin schneller dort“…. ;)))
Geduld……dann weiß manN/frau auch wo manN/frau hinfährt…auch wenn´s a Zeiterl dauert.
Ohne Geduld kein spiritueller Weg :)

It´s your choice..

Yours Ingeborg

Montag, 19. April 2010

Die Natur spricht….







Es ist ganz schön was los, nicht?

Habe darüber verabsäumt, so manche Transite zu beschreiben ;)

Aber nun zahlt es sich aus!

Bleibe diesmal bei den Transiten laut Human Design, auch weil sich da grad Gravierendes geändert hat, an das wir uns zuvor schon – fast – gewöhnt hatten.

Und natürlich ist auch das Ereignis der isländischen Vulkanaschenwolke ein Schauspiel, das da ganz gut zu dem Wechsel von Uranus und den Mondknoten passt.

Uranus, der Revolutionär im Geiste von Gleichheit und Humanität, gut für jegliche Überraschungen, aber auch Garant für extravagante Sprünge hat seinen Platz im Tor der Krise verlassen. Dort befand er sich immerhin seit Juli 2008. Na gut, abgesehen davon, dass Krisen ja auch immer enorme Lernchancen in sich tragen, sind sie im „Dauerfeuer“ einfach anstrengend und machen lernmüde, oder?

Puuuhhh, sehr gut, dieser Kelch scheint nun für ein Zeiterl ausgetrunken. Aber was ist nun mit dem Tohubahoo, das mit dem Vulkanausbruch als Wolke daher zog? Davon etwas später.

Was sagt uns die Stellung der Mondknoten (nördlicher und südlicher) überhaupt, um hier ein Gespür für ihren Wechsel der Stellung zu bekommen?

Sie zeigen unsere Sichtweise und damit auch unsere Bewegungsrichtung durch das Leben an. D.h. jeder Mensch wird mit einer speziellen Sichtweise geboren und kann sich nur ihr adäquat durch das Leben bewegen. Meine Sichtweise ist z.B. aus Befreiung zu Liebe zu kommen, und so sieht alles aus, was ich sehe, denke und tue. Ich sehe, dass eine willentliche Befreiung von harter Arbeit hin zur Liebe für die Familie und/oder für eine Gemeinschaft nicht nur meine Bewegungsrichtung ist, sondern dass sie auch einen Wert für die Menschen hat.

Transite der Mondknoten geben eine zusätzliche Sichtweise zur eigenen Bewegung, um diese zu wandeln und/oder zu vervollständigen.

Also, was sehen wir da alle jetzt zusätzlich?

ManN/Frau provoziert, indem er/sie (emotional) „auf Störungssuche“ geht, um für seine/ihre Unabhängigkeit (kompromislos) zu kämpfen.

Und nicht dass da nun der Irrtum aufkommt, dass jemand bloß auf einen Egotrip geht, nein. Es ist der Druck, entgegen aller (möglichen) Vorteile, eine Wahrnehmung für die Werte und die Bestimmung des/im Lebens aufzubauen.

Also kömma schaun, was da stört und wo das Leben immer wieder an nicht tauglichen Werten und „falschen“ Bestimmungen anschrammt ;)

Ok, was hat das nun mit der Vulkanasche und/oder mit Uranus zu tun?
Wir konnten alle miterleben, was die Aschenwolke über Europa plötzlich für eine Krise im Luftverkehr auslöste (der für Überraschung sorgende Uranus war am Donnerstag, 15.4. noch im Tor der Krise). Auch die Mondknotenachse hatte sich noch nicht geändert und lenkte ihren Blickwinkel auf Ansammlung und Einfluss. Und was da an alles an Ansammlung[en] und Einfluss passierte, konnten wir mit verfolgen.

Freitags sah es dann ein wenig anders aus…die „Störungssuche“ begann, um für Unabhängigkeit –soweit möglich - der Passagiere zu kämpfen. Der zuvor krisenbehaftete Uranustransit wechselte nun in die Energie der Unschuld. Na klar, es war auch niemand schuld an dieser Aschenwolke…höhere Gewalt ;) Und als Ironie der ganzen Geschichte liegt diese Uranus.Energie nun wirklich im G.Zentrum (G für Gott), also höhere Bestimmung.

Na, möglicher Weise wird nun doch so manche/r in die Turbulenzen gekommende Reisende/r sehen wollen, was auf Dauer seine/ihre Unabhängigkeit aus emotionalen Gründen „stört“. Irgendwo (ohne Flug) festzusitzen ist ja grad nicht unabhängig. ManN/Frau kann nun auch sehen, wo das Leben von Wünschen, Sehnsüchten und möglichen Vorteilen emotional aufgeheizt wird, statt das Leben zu lieben, wie es ist (=Unschuld/Uranusqualität). Das sabische Symbol zu dieser Unranusqualität heißt:

Ein fruchtbarer Garten bei Vollmond
Na als dann, was brauchen wir uns noch groß wünschen??

Aber gut, dieser Uranus wird uns weiterhin und plötzlich Gelegenheiten von außen liefern, um unseren eigenen Spirit zu überprüfen.
Langweilig wird es jedenfalls in nächster Zeit nicht! :)))

Häppi Störungssuche wünscht herzlich,

Ingeborg

Dienstag, 22. Dezember 2009

die weihnachtsgeschichte....


Ingeborgs Weihnachtsgeschichte Teilen

eigentlich mutet sie mal etwas traurig an und/oder wie gschlamperte, asoziale verhältnisse mit zusätzlich einem religiösen wahn.

ja, und da ist noch ein komischer „moralischer“ aspekt. ein junges madl, das schwanger ist und wo es mal nicht ganz klar zu sein scheint, wer da überhaupt der vater ist. und dass dieses kind der sohn gottes wird, na bumsti, wie geht das denn?

trotzdem gibt es einen mann namens josef, dem das anscheinend nichts ausmacht und der seine maria auf den irrwegen der herbergssuche begleitet. aber sie wird wohl hübsch gewesen sein diese maria und für männer ist das mal wichtig, oda?

aber gibt es auch noch all diese menschen, die die nase rümpfen, weil da ein paar herumzieht, das unter diesen umständen der frohen hoffnung eigentlich ein zuhause haben und nicht wie die armen sünder von haus zu haus ziehen sollte. was ist das denn für ein asoziales verhalten und hätten sie sich nicht früher überlegen sollen, dass ein kind zu bekommen das letzte ist, was in ihrer situation passt?

ich nehme mal an, dass weder josef noch maria den menschen erzählte, dass sie mit der schwangerschaft einer art berufung höheren orts gefolgt sind. und sicher haben sie auch nicht kundgetan, dass der vater eigentlich der heilige geist ist. und schon gar nicht werden sie gesagt haben, dass maria den sohn gottes unter dem herzen trägt. oder sagt manN/frau es doch, wenn es eine berufung ist?
jedenfalls heutzutage würden mit solcherlei aussagen diese um quartier gefagten menschen wahrscheinlich umgehend in der psychiatrie anrufen, wo die beiden dann zumindest ein warmes zuhause hätten.

also was machen wir 2009 mit solch einer geschichte, die offensichtlich die jahrhunderte überlebt hat, denn weihnachten und/oder die geburt christi ist noch immer ein großes fest. auch wenn nun mehr die geschenke der später heranpilgernden weisen aus dem morgenland in den vordergrund gerückt sind, bleibt weihnachten ein echter fixpunkt im jahresablauf.

nachdem auch vielerorts und trotz hektik des geschenke einkaufens auch „besinnliche“ weihnachten gewünscht werden, dann schau ma mal nach dem sinn, damit das weihnachtsfest auch be.sinnlich wird, oda?

da ich ja –gott sei dank- nicht katholisch getauft wurde, kann ich ja ketzerisch untersuchen, was es da mit jüngfräulich vom heiligen geist mit sohn gottes schwanger werden auf sich hat.

ufff, zuerst fällt mir dazu natürlich ein, was katholische krichenvertreter samt anhänger für ein nicht.verhältnis zu frauen haben. müssen sie wohl ja auch. und wie blöd, dass der sohn gottes, der zu fleisch - was wohl mensch heißt- werden soll, nun irgendwie auch „normal“ auf die welt kommen muss. na klar, da muss a frau her! aber bitte ordnung muss sein und wo kommen wir da hin, wenn es keinen vater gibt? gott vater ist ja für einen zeugungsprozess unantastbar und/oder irgendwer, der da im himmel (?) residiert, na der wird doch nicht die vaterschaft übernehmen. aber weil er gott ist, reklamiert er dieses kind als seinen sohn und jede/r (gläubige) glaubt´s ihm. gibt es dafür den heiligen geist, so quasi als einflüsterer für die ideen von gott, dem herrn?

na, so kommen wir nicht weiter.

aber „einflüsterer“ ist schon einmal ein ansatzpunkt! und bleib ma mal bei den frauen, die ja oft völlig unlogisch aber mit „bauchstimme“, intuition und innerer gewissheit etwas entscheiden. also logisch ist es not at all einer inneren stimme zu folgen, denn was sollte die sein? da gibt es keine wissenschaftlichen erkenntnisse, die belegen, dass diese innere stimme irgendwo im körper festzumachen ist. und noch weniger gibt es wissenschaftliche erkenntnisse, warum eine mutter in blitzeseile erfasst, was für ihr kind bedrohlich und/oder fördernd ist und/oder dann mit übermenschlichen kräften ihr kind retten und/oder mit unendlicher ausdauer ihr kind unterstützen kann. so bezeichne ich –auch als mutter von 3 kindern- mal diese innere stimme als „heiligen geist“.

„heilig“ deshalb, weil dieser geist nicht nach persönlichen befindlichkeiten handelt, sondern sich an etwas ganz anderem orientiert. ok, die katholische kirche würde nun gott und seine „gesetze“ ins spiel bringen, also tu, was gott sagt und es geht dir gut. ha, und wenn gott da auch gewaltige und gewichtige worte spricht, hat er offensichtlich keine stimme, die von den menschen wirklich gehört wird, oda? oder ist gott so gescheit, dass er weiß, dass alleine schwer etwas auszurichten ist und/oder dass manN selbst ein gutes beispiel an gemeinsamkeit setzen muss, damit es glaubwürdig wird?

tja und außerdem, wer schafft da eine verbindung zwischen fernen himmelssphären und irdischen belangen?
was gscheites oder ideales vom irgendwo himmelsthron zu sagen ist eines, aber die alltägliche umsetzung etwas komplett anderes. aha, da muss ein normaler mensch her, der das gscheite und ideale (vor)lebt, damit manN/frau sich ein beispiel daran nehmen können. tjaja, ein mensch gewordener sohn gottes ist damit nur logisch.

interessant finde ich, dass da dem männliche geschlecht eine besondere bedeutung gegeben wurde –ein sohn. und zurück zur weihnachtsgeschichte, wo der mann josef grad mal wie ein mitläufer aussieht, der in der ganzen sache nichts zu sagen hat. oder ist dieser josef auch schon ein beispiel für die liebe, die „sein“ ungeborener sohn dann später lebt? nehme mal nicht an, dass er schon ein beispiel für das zölibatäre leben der katholischen kirchenvertreter sein sollte, denn die kriche hat es ja noch lange nicht gegeben.

so was jetzt?

da ist gott, der die menschen nach seinem ebenbild geschaffen hat. heißt wohl auch, dass wir gott sind, bzw. sein können. und wenn wir gott nun vom imaginären himmelsthron stossen - oder besser – die aussage, dass er uns liebt, für bare münze halten, dann ist gott entweder genauso ein schlawiner und/oder ein braver wie wir selbst. heißt wohl auch, dass wir uns sowohl als auch lieben (dürfen), a lá nobody is perfect und/oder „besser“ als der/die andere. gut, das hätten wir geklärt.

wozu brauchen wir aber nun diesen sohn oder den einflüsterer namens heiligen geist?
halejua, der sohn ist ja wirklich genial (wenn wir seine geschichte abseits von weihnachten weiterverfolgen), denn der hat glatt gemacht, was er meinte, tun zu wollen/müssen. ich glaube, da war der einflüsterer auch stark am werk. sprich der bursche hat sich nicht um die gepflogenheiten der gesellschaft gekümmert, sondern ist seiner intuition gefolgt, wie offensichtlich seine mutter ob der „dubiösen“ umstände seiner geburt auch. alles jedenfalls sehr revoluzionär und mutig, wobei da die mutter zuerst die mutige war, der sohn hat es halt quasi geerbt.
und was war da mit josef? ist der nicht auch mutig gewesen, in der „schande“ da mitzutrippeln?

die mutige war eindeutig maria! sie spürte, dass hier etwas „richtig“ ist, egal was ihre persönliche befindlichkeit dazu gewesen wäre. sie nahm alle unbilden auf sich, lies sich durch ablehnung nicht beirren oder durch widrige umstände von ihrer schwangerschaft abbringen. sie ging ihren weg unbeirrt und sicher, auch wenn sie nicht wusste, wo letztendlich ihr zuhause sein wird. sie war dadurch stark, so stark, um sogar einer geburt „auf dem freien feld“ ins auge zu schauen. sie gab die hoffnung nie auf, wobei die hoffnung nicht ein warmes zuhause war, sondern letztendlich die geburt von etwas besonderem. sie war ausdauernd und vorbereitet, weil schwangerschaften das besondere und neue über eine zeit ausbrüten.
und in all den widrigen umständen begleitete sie ein mann, der nicht fragte wieso und warum, sondern der seinen weg nach ihrem ausrichtete. er vertraute ihr, er half ihr beim anklopfen, er wertete nicht, drängte sich nicht in den vordergrund, er war wie ein „unsichtbarer schatten“ DA. ja, vielleicht reichte es ihm, dass sie ihm „nur“ gefiel und/oder auch in ihrer unbeirrbarkeit „imponierte“?

uijuuiiii, da komma aba jetzt in gewürx! welch mann tät heutzutage seinen job aufgeben und der intuition, bzw. dem „dubiösen projekt“ s/einer frau folgen (wollen)? und diese „jungfräulichkeit“, manche meinen damit wahrscheinlich naivität, mit der frauen da bar jeder logik etwas anpacken, hilfe, das kann ja nicht funktionieren! werte/n bleiben damit der logik ausgesetzt, die sich in bekanntem und erforschten begründet. und was soll da neues und besonders entstehen? nix. und was funktioniert überhaupt noch? auch nix, tät ich mal sagen.

und was sagt uns nun diese weihnachtsgeschichte, bzw. worin liegt der sinn?

mein wunsch an das christkind wäre, dass frauen unbeirrt ihren weg spüren und gehen und dass männer sie dabei ohne logisches wenn und aber begleiten.

und somit wünsche ich sowohl frauen als auch männern mut und vertrauen und ein frohes weihnachtsfest!

yours (fast) unbeirrte ingeborg


Ingeborgs Weihnachtsgeschichte Teilen

Montag, 23. November 2009

LIFE LOGGING






Eigentlich ist der wissenschaftliche Zugang interessant, dass das Gehirn aufgrund seiner Kapazität Erfahrungen zu speichern, quasi zum „Identitätsorgan“ wird.

D.h., wer keine Erinnerung hat, weiß nicht, wer er/sie ist. Andererseits weiß die Wissenschaft oder wir ganz normale Menschen auch, dass unser Gehirn nicht lückenlos unsere Erfahrungen oder Informationen speichert. ManN/frau kann sich des öfteren an dies oder das einfach nicht erinnern. Oder wir kennen die Geschichte, dass sich 2 Menschen an eine gemeinsam erlebte Situation „verschiedentlich“ erinnern, bzw. an einzelne Details „verschiedentlich“ nicht erinnern. Tja, und erst wie lästig, wenn manN/frau zu einer Prüfung antritt und sich nicht um die Burg erinnern kann, dass die Formel F=m*a anzuwenden wäre.

Vergesslich, ja, aber ist deshalb die eigene Identität in Gefahr?

Also, was könnte passieren, wenn jemand eine „Identitätskrise“ hat?

Ist das eine Angelegenheit des „unzulänglichen“ Gehirns, das sich plötzlich an weite Teile des Lebens nicht erinnern kann?
Oder anders: Kommt jemand, der täglich ein Tagebuch schreibt, also alles nachlesen kann, was sich über Jahre ereignet hat, deshalb nie in eine Identitätskrise? Hat dieser Tagebuch schreibende Mensch eine stabilere Identität?

Ich bezweifle das stark :)…und außerdem: Wer schreibt in Zeiten von Facebook, Twitter & Co noch ein Tagebuch? Aber woran könnte manN/frau sich von den abertausend kurzen Meldungen dort erinnern? Oder welche Identität zeigt sich bei den ZwitscherInnen und/oder GesichtsbüchlerInnen, wenn sie sich nach einer Woche nicht einmal mehr erinnern können, was sie gepostet haben?

No problem, der Computer und/oder das Internet ist da eine perfekte Unterstützung, den Lücken des Gehirns als Memory-Extender auf die Sprünge zu helfen. Niemand braucht mehr mühsam im Tagebuch nachzulesen, sondern bekommt Erinnerung mit einem Keywort eingeben seitenweise ausgespukt - Life Logging, das (technisch) aufgezeichnete Leben, der Computer, der nichts vergisst.
Und im Vergleich zum Tagebuch, das möglichst noch mit einem Schlüssel versperrbar war, wird in Weblogs und sozialen virtuellen Netzwerken das Leben mit anderen geteilt.

Echt?

Ist dieses Teilen nicht nur ein Mitteilen, das der eigenen Selbstinszenierung und dem Narzissmus dient?
Trotzdem…die Prozesse samt digitalen Gedächtnis in virtuellen Räumen und sozialen Netzwerken geben eine Möglichkeit herauszufinden, wer manN/frau ist.

Identität ist ja kein abgekapseltes „Eigenprodukt“, sondern wird in der Vergesellschaftung mit den anderen erfahren. Erfahrungen haben einen emotionalen Charakter, nicht umsonst wird von guten, lustigen, anstrengenden, glücklichen, schlechten, etc. Erfahrungen gesprochen, an die sich manN/frau gern oder weniger gern erinnert. Und wenn der Mensch in irgendeiner Art und Weise lernfähig ist, dann wird er aus der Erinnerung an die „schlechten“ Erfahrungen versuchen, zukünftig etwas „besser“ oder anders zu machen. D.h. Erinnerung an die Vergangenheit beinflusst das Handlungspotential für die Zukunft.

Wird damit nicht auch unsere Identität zum Perpetuum mobile zwischen erinnerten Erfahrungen und neu zu entdeckenden Handlungsmöglichkeiten? Oder anders ausgdrückt: Haben wir überhaupt EINE Identität, die uns unser Leben lang „identifiziert“, wie es unser Reisepass oder Führerschein tut?

Ein Blick auf das 30 Jahre alte Foto in meinem Führerschein lässt mich gerade noch „als ich“ erkennen, aber selbst ein Autopapiere kontrollierender Polizist meinte: "Sie sollten sich einen neuen Führerschein=neue Identifikation zulegen!“ D.h. das Foto zeigt, dass sich meine Identität geändert hat, auch wenn sich das nur an einer anderen Frisur zeigen würde.

Und was ist nun mit der „Identitätskrise“?

Bricht sie nicht aus, wenn wir uns auf EINE Identität festnageln wollten, die sich in der emotionalen Erinnerung so „glücklich“ vor unserem geistigen Auge „aufpflanzt“?
Oder taucht sie auf, wenn wir uns mit Menschen vergesellschaften, die versuchen, quasi fixierte Identitäten der Superlative von ewig jung, agil, erfolgreich, glücklich vorzugeben?

Identität erscheint mir wie eine erinnerte Momentaufnahme in einer speziellen Situation, wie z.B. ein Foto im Reisepass oder Führerschein. Ein Foto von mir im Urlaub vor dem liegenden Buddha in Sri Lanka sieht da völlig anders aus, bzw. zeigt eine völlig andere Identität von mir. In meiner Erinnerung, die bei beiden Fotos entstehen, bekomme ich ein Gefühl dafür, aus welchen Puzzlesteinen sich meine Persönlichkeit zusammensetzt. Möglichst viele Puzzlesteine dann leben und in eine Gemeinschaft integrieren zu können, wird dann – in meiner Begriffswelt- Authentizität darstellen :)

Tjaja, so betrachtet ist Identität dann „nur“ eine Rolle, die ich im jeweiligen Theaterstück zu einer bestimmten Zeit spiele. Und diese Rollen müssen ja not at all unauthentisch sein, oda?
Vielleicht sollte manN/frau sich nur erinnern, wie die verschiedenen Rollen „ernst“ genommen wurden, um jetzt über diese „Überindentifikation“ schmunzeln zu können.
Ja, schmunzeln, damit ist eine „Identitätskrise“ doch wohl ausgeschlossen ;))))

Gut, damit werde ich jetzt meine Rolle als Schreiberin mal beenden und kurz meiner Rolle als Hausfrau nachkommen. Dass ich das Schreiben für die Rolle der Zuhörenden (Clientin) unterbrach, änderte nichts an meiner Rolle als Bloggerin und meine Rolle als Netzwerkerin lies mich auch noch die Emails dazwischen lesen :)))))

*Schmunzel*, sehr authentisch Ingeborg

Freitag, 18. September 2009

Was wird aus meinem Leben?










....wollte kürzlich eine Clientin als Anliegen in ihrem Reading aufgearbeitet haben.

Naja, was aus dem Leben wird, liegt zum Teil auch in unserer Hand oder vielleicht mehr in unserer Integrität, zu den eigenen, speziellen Eigenschaften und Talenten zu stehen. Oda?

Aha, da könnte dann die nächste Frage auftauchen:
Was sind denn meine ureigensten und speziellen Eigenschaften und Talente?
Und gerade in turbulenten Zeiten… ja, die sind mometan turbulent!!!, schwindet oft das untrügliche Gespür, was manN/frau gut kann, bzw. womit manN/frau anderen dienlich sein kann.

Apropos dienlich, hat das nicht einen Beigeschmack von ewiglich geben und wenig zurückzubekommen? Und hat dienen nicht nur einen Nutzen für die anderen?

Also, wie tät ma da auf die Füß fallen, und/oder wissen, was aus dem eigenen Leben wird, wenn scheinbar nur die anderen einen Nutzen daraus ziehen????

Dienen, Nutzen, Gesundheit, Alltagsroutine/[Detail/Analyse] Arbeit, Anpassung an die Bedingungen wird in der Astrologie dem Erdzeichen Jungfrau zugeordnet.
Mit der Sonne (Bewusstsein), [Neu] Mond (innerer Antrieb), Saturn (Lehrmeister) und rückläufiger Merkur (Kommunikation) befindet sich nun ein geballtes Planeten.Paket in der Jungfrau, das dann auch noch einen urgewaltigen Stoß in Richtung Änderung vom gegenüberliegenden Uranus in den Fischen bekommt.
Na super, das fühlt sich für die vorsichten und erdbetonten Jungfrau.Qualitäten wie ein emotionaler Tzunami an!

Saturn versucht zwar noch krampfhaft die alten [Alltags] Routinen am Boden zu halten, aber so schnell kann niemand schauen, hat sie Uranus quasi als „lächerlich“ hinweggespült. Wenig Trost, dass sich der Pluto im Steinbock darüber freut, der ja seit heuer eindringlich flüstert, dass alles Alte und Erstarrte zu transformieren ist.
Aber hallo, woran halten wir uns dann fest? Was gibt uns Sicherheit und/oder (wieder) Boden unter den Füßen?

Jetzt muss/kann manN/frau auch verstehen, dass Jungfrau das Zeichen der geistigen Schwangerschaft und Geburtskrise ist, denn das Alte und Erstarrte muss wohl erst als/in Denkmustern neu geboren werden, damit wir mit einem anderen und individuell neuen Bewusstsein das (eigene) Leben meistern können. Und das Jungfrau.Bewusstsein lernt zu dienen, bescheiden und mit großer Aufmerksamkeit für ein Werk, das noch jenseits des (spirituellen) Verstehens und Begreifens liegt.

Das heißt aber, wir WISSEN NICHT, was (konkret) aus unserem Leben wird, denn jegliches (bekannte) Wissen würde auf alte (Denk) Strukturen zurückgreifen.
Brauch ma die? Na.

Thanx God, der rückläufige Merkur hat sich da mal als aktiver Botschafter aus der Affaire gezogen und führt nun Selbstgespräche, was das wirklich Notwendige und Wesentliche ist, um dann den EINEN Schritt nach vorn zu tun.

Jungfrau bietet somit auch Reinigungsqualitäten im Sinne von geistiger Korrektur (der Urteils/Beurteilens) als Läuterungsprozess und Reform (Uranus) eines Lebens, das zu Gier, Habsucht und Scheinheiligkeit pervertiert ist.

Na dann….coming back zum Dienen und Jungfrau: Der Mensch lernt jede Tat überpersönlich zu tun und damit heilend und integrierend zum Wohle des Ganzen.

Und das kann aus meinem/deinem/Ihrem Leben werden :))))

Freut sich,
Ingeborg

Sonntag, 2. August 2009

enjoy the ride on the wild side :))))





Long time no write, no read, no…




Alles in Bewegung, überraschend, kaum planbar und ständig etwas anderes von außen daher kommend…, like a ride on the wild side....
Da hat auch unsereins kaum Zeit und Ruhe, sich relaxt schreibend hinzusetzen ;))))

Situationen verdichten sich und/oder lösen sich –kaum ins Auge gefasst- wieder auf. Versprechungen klingen zwar gut, aber halten oft nicht, jede/r meint etwas anderes gehört zu haben.
Nix is fix, vieles macht nervös und nicht nur die Hitze erzeugt ein Gefühl von „sich verkriechen“ wollen….aber wohin?

Rückzug statt sich zu verkriechen und innerlich nachspüren, was da vor sich geht und/oder was manN/frau ändern sollte/müsste/könnte, sollte ja ein konstanter Prozess sein. Aber gerade in so verdichteten und bewegten Zeiten wird eifrig NACHGEDACHT, was da wie und möglichst schnell und ziel strebig zu tun sein. Der Kopf hat dabei viele logische Argumente, die –je nach Blickwinkel- positive oder negative Argumente aus dem Ärmel zaubern. Und kaum hätte manN/frau sich für ein Argument (dafür oder dagegen) entschieden, hat sich die Situation wahrscheinlich sowieso schon wieder geändert.
Also nix Kopf und nachdenken, sondern spüren, was da passt oder eben auch nicht.

Im Prinzip geht es ja kollektiv/für alle darum, alte Strukturen/Muster zu entrümpeln… anfangen muss aber jede/r bei sich selbst. Es geht wieder mal vermehrt um Integrität, Authetizität und Wahrhaftigkeit in der eigenen Persönlichkeitsstruktur und damit im eigenen Handeln, um zumindest individuell eine Standfestigkeit an den Tag zu legen. Diese eigene Standfestigkeit ist letztendlich der Garant, dass Stürme und what ever Krisen uns nicht gleich aushebeln oder umwerfen.

Schön/leicht gesagt…

Aus eigener Erfahrung mit meinem privaten und geschäftlichen Umfeld merke/spüre ich immer wieder, welche Vorrangigkeit dem Anpassen des eigenen Handelns an irgendwelche „allgemein gültigen Normen“ gegeben wird.
Also tut manN/frau dieses oder jenes, weil andere damit „Erfolg“ haben, gutes Geld verdienen, öffentlich präsent, etc. sind.
Daher gibt es tausenderlei Rezepte, Strategien, Konzepte, die logisch wie eine Gebrauchsanweisung eines technischen Gerätes versprechen, dass bei Befolgung dieser „nichts passieren“ kann.
Gebe schon zu, dass manches Mal solche logischen „Gebrauchsanweisungen“ für ein zufriedenes und glückliches Leben praktisch wären ;))))

Für mich ist und bleibt die ulitmative Herausforderung, aber auch das Geheimnis, keine (noch so logischen) Entscheidungen im/mit dem Kopf zu treffen!!!
D.h. aber auch „auszuhalten“, dass der Kopf zwar triftige Argumente hat, warum manN/frau dieses oder jenes tun oder lassen sollte, oder noch „lästiger“, dass der Kopf uns quasi beschimpft, unsicher, unentschlossen, feig, faul, etc. zu sein.

Die richtige Entscheidungen treffen zu können, MUSS aber immer erst ein stimmiges inneres Gefühl erzeugen, das uns Sicherheit und Klarheit vermittelt.
Damit sind alle „Unsicherheiten“ nicht mehr vorhanden :)
Der Zuwachs an Freude und Kraft für einen nächsten Schritt ist spürbar und damit auch Indikator, dass die Entscheidung für uns persönlich stimmt :)

Und solange diese traumwandlerische Sicherheit und Klarheit nicht gespürt wird, ist NICHTS zu tun!!!
Anderenfalls wird jede im Kopf getroffene Entscheidung zum Kraftakt, der andere, Energie verschleißende Kraftakte nach sich zieht.

Öhhhhhhhhhh, und wer wollte das????

Gespürte Klarheit und daraus freudige Entscheidungen

wünscht herzlichst,

Ingeborg

Donnerstag, 18. Juni 2009

Der Sturm ebbt ab :)))))


Diesmal möchte ich nicht meine eigenen Betrachtungen kundtun, sondern mir eine "Anleihe" aus dem Maya.Kalender, bzw. von KAMIRA Eveline Berger nehmen. Danke dafür.

Ihre launig dargestellte Geschichte zum Wechsel des Maya.Jahres ist in der Xing.Gruppe "Lebenselexir", www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=21970054;articleid=21970054, oder auf ihrer Website, www.lichtkraft.com/news/90/17.shtml, zu lesen.

Viel bereichernde Einsichten und freudige Ausblicke damit,

Ingeborg

human synergies

Dienstag, 5. Mai 2009

Was tät ma denn da tun wollen sollen?













Nach dem anfänglichen Chaos zu Jahresbeginn ist nun doch so dies und das in die Strümpfe gekommen :)))) Huch, Gott sei Dank, tät da so manche/r sagen….

Ärmel hinauf krempeln ist ja allemal lustiger als da sitzen und warten, oda?

Und dieser Tage, wo Mars, der Anpacker und Venus, die Bedürfnismaschinerie sich im Zeichen Widder tummeln, gibt es schon ein enormes Drängen, da Neues endlich weiterzubringen.

Gut so, aber…

…da spuckt der rückläufige Merkur etwas in die Suppe (siehe Artikel vom Oktober über Merkur rückläufig). Der Gute geht von 7.5. bis Ende Mai 09 auf Urlaub, no Botendienste, die Mars und Venus bräuchten, damit was „G´scheites“ aus dem Neuen wird.

„Mist“ würde so manche/r sagen, gerade jetzt, wo so einiges zum Laufen und Land in Sicht gekommen ist!

Hmmm, was macht manN/frau da nun in einem scheinbaren Stillstand und/oder in einem scheinbar wieder rückwärts und/oder nach innen gehen (müssen)?

Wie wär´s mit a bißl Ruhepause in den eh etwas trubulenten Zeiten?

Konsolidieren, Ordnen, Strukturieren (mit dem erdigen und pedantischen Jungfrau.Saturn), was da so neu hereingeschneit ist und wofür es eh noch kein praktisches Patentrezept gibt :) Schlecht?, na, Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

Merkur (als Planet der Kommunikation) versucht ja seine Botschaften persönlich zu formulieren und nicht den anderen nach „dem Maul zu sprechen“.
Aha, heißt wohl: Was will ICH über mein Geschäft berichten, wie anpreisen, wie vermarkten?
Was ist da wirklich mein individueller Stil, erst recht bei den inzwischen vast opportunities of Web 2.0 (ob Xing, Facebook, Twitter, etc.)?

Find out, die Zeit des rückläufiger Merkurs is perfectly supporting you now :)

meint,

Ingeborg
human synergies

www.xing.com/profile/Ingeborg_SuchyOehme

Freitag, 13. März 2009

Venus - Liebe, Erotik und die Muse…. vom Geld und Zeit haben?














Sprich die angenehmen Dinge des Lebens …Wer will die nicht? ;))))

Anlass diese Dinge des Lebens zu betrachten ist die Rückläufigkeit von Venus bis 17.4.09. Sie forciert ein Nachspüren unserer Bedürnisse auf der inneren Ebene.
Also, was gibt es da jetzt, das wir innerlich auf den Platz rücken können?

Hochgeistiges dazu gibt es in der Xing.Metaphysics.Gruppe zu lesen https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=19156561;articleid=19231295#19231295.

Ich betrachte da diese rückläufige Venus mehr von der praktischen Seite und für den/die astrologischen „Normalverbraucher/in“ :)))

Und der/die wird bei Venus vielleicht gleich mal das Bild von Boticelli „Die Geburt der Venus“ vor Augen haben, auf dem die wunderschöne, nackte Venus leichfüßig einer Muschel entsteigt.

So könnte sich Frau, aber wahrscheinlich auch Mann das Leben schon vorstellen ;)))

Astrologisch betrachtet entfaltet Venus ihre Energie im Bereich der Liebe, der Kunst (Muse), aber auch im Materiellen (Geld). Genau gesagt entfaltet sie das BEDÜRFNIS in diesen Bereichen, nämlich zu lieben, geliebt zu werden, nach Harmonie, Ästhetik und Wohlergehen- the bright side of the life sozusagen.

Naja, da könnten jetzt so manche sagen: Bright side of the life? Schaut grad mal nicht so aus…… Tohuwabohoo wohin manN/frau schaut, nix is fix und überhaupt! Wo tätaten da unser Bedürfnisse nach Wohlergehen a Rolle spielen, wenn rund um die Welt alles in arge Wellen geraten ist?

Auf den weltweiten Wellen müssen wir quasi mitsurfen, aber schaun wir mal, welches Surfbrett (an Bedürfnissen) wir uns da zulegen. War es vielleicht noch vor 5 Jahren das für die Wellen anlässlich eines Hawai.Urlaubes (das kömma uns leisten), so müssen nun Fragen gestellt gewerden, ob a. Hawai, b. überhaupt Urlaub, c. ob unnütze Kerosin.Verschmutzung unserer Luft, d. wofür gebe ich Geld aus, e. was macht mein Leben alltäglich angenehm (auch wenn kein Hawai.Urlaub), f. und hey, wofür habe ich überhaupt noch Zeit und Muse ???? angesichts von…..

Grundtenor der astrologischen Energie bleibt (weiter) die Tranformation von Strukturen, abgebildet in der Wirtschaftskrise (ob wir sie nun so nennen oder nicht), die alte Bedürfnisse nicht mehr bedienen kann. Venusisches Wohlergehen a lá da kauf ma dieses oder jenes gleich so beim Vorübergehen, denn wir haben einen sicheren Job (und a sichere Beziehung), scheint mal für Normalverbraucher XY (ein wenig) eingebremst.

Na gut, was mach ma draus?

Bedürnisse samt Wohlergehen sind nun auch dieser Tranformation (Wandel) ausgesetzt und suchen eine neue Struktur (Form) und das eher im positven Sinne (steinböckisch) spartanisch, bzw. bescheiden…und vorallem NEU.

Die rückläufige Venus im Widder (Neubeginn) schaut nun innerlich nach, was wir wirklich brauchen, um gut leben zu können. Ich als doppelte Löwin, die Luxus und von jedem mehr (als not.wendig) äußerst schätzte, weiß ich wovon ich spreche ;))))

Nicht dass das Leben nun karg werden wird/muss, nein, es geht um tatsächliche (soziale/patnerschaftliche) Werte, um ein Miteinander, um (Aufwand) zu teilen, um das Begreifen, dass wir ALLE in einem Boot sitzen, ob wir wollen oder nicht.

Wohlergehen wird/soll nicht mehr auf Kosten von Bequemlichkeit, Luxus, Spielcasinos von einzelnen erlangt werden, sondern als Gemeinschaft in Augenhöhe. Und wer noch immer eine 280 PS.Karosse oder das just for fun Jetten quer über die Kontinente als Wohlergehen sieht, der/die hat wohl nichts begriffen (sag ich da mal).

Im Prinzip erzeugt Natürlichkeit die Erotik, die das Leben stimuliert und die Liebe bereichert es nachhaltig. Erotik hat null mit Sex zu tun, hat aber eine ähnliche Wirkung als Lebens.Aphrodisiakum.

Sie ist die Schönheit und die Ästhetik des von der Natur Geschaffenen und nicht das, was sich der Mensch als „Kick“ in seinem Hirn zusammenbastelt. Sie ist das Wunder der Ganzheit, das im Detail nicht perfekt sein muss. Sie ist die Magie der Einfacheit, die aus sich selbst wirkt, nichts bezweckt und daher Liebe möglich macht.

Da steigt dann Venus locker leichtfüßig aus der Muschel und bezaubert durch ihre nackte (bescheidene) und natürliche Erscheinung.

Na dann…bleiben also meine abschließenden Fragen zum inneren Nachspüren:

Wo möchte ich wieder mehr Natürlichkeit in mein Leben einziehen lassen?
Wozu habe ich wirklich noch Muse?
Wieviel brauche ich (materiell), um mein Wohlergehen zu definieren?
Wie möchte ich meine Bedürfnisse mit den anderen arrangieren?

Nachspüren, nicht nachdenken…,
damit es dann nach dem 17.4. praktisch ausprobiert werden kann.

Ja, natürlich ;)))

Yours
ingeborg
human synergies