Jeder Kopf weiß eine Menge und gibt daraus [logische] Anweisungen, damit das Leben [vorausschauend] „planbar“ wird. Und wer möchte nicht wissen, was demnächst zu tun wäre?Aber herrje…bei genauerem Hinschauen entpuppt er sich als verkrampftes Kontrollinstrument, damit ja nichts dem ZU.FALL und/oder einem ungeordneten Zustand ausgesetzt ist. „Alles unter Kontrolle“ scheint ja eine Art von Kompetenz zu sein :)
Was wir lesen, wie hier, sehen und/oder wahrnehmen wird mit dem Kopf [Gehirn] verarbeitet, sprich jegliche Information wird gemäß unserer gemachten Erfahrungen eingeordnet, bewertet, verworfen und/oder abgespeichert. So weit so gut, wenn es um Informationen geht, die ein neugieriger Kopf findet und die nicht unmittelbar etwas mit unserem momentan zu bewältigenden Leben zu tun haben.
Jetzt ersuche ich einmal an eine wichtige Entscheidung zu denken, die zu machen war, oder die wir glauben machen zu müssen oder die vielleicht demnächst wirklich fällig ist………
Uiiiii, hat/hatte da der Kopf nicht alles mögliche mitzureden? Mehr noch: Reklamierte er sich nicht als quasi weiser Ratgeber in die Sache, was da warum „gescheit“ wäre oder auch nicht, stimmts? Und natürlich darf er reden, aber…



