Donnerstag, 25. September 2008

EVENT F!NDER: 25.09.08 - Lecture Pranayama and Mudra ► Berlin ◄

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25.09.08 XING optimal nutzen (Michael Rajiv Shah - Düsseldorf)

In den von Joachim Rumohr konzipierten XING-Seminaren lernen Sie alles in Bezug auf Kontaktaufbau und -pflege mittels der Networking-Plattform XING. In Zusammenarbeit mit der Gründerplattform von Dr. Andreas Lutz präsentieren Martin Müller, Michael Rajiv Shah und Bernd Pitz einen einheitlichen Qualitätsstandard aktuellen XING Know-Hows.

Die offenen Gruppenseminare eignen sich für Anfänger ebenso wie für Fortgeschrittene. Wir gehen die gesamte Funktionalität von XING durch und zeigen nicht nur wie es funktioniert, sondern wie man das Beste aus den Funktionen herausarebeitet. Dazu bedarf es nicht nur technischen, sondern vor allem auch sozialer Kompentenz.

Stimmen zum Seminar & Coaching

Wir zeigen ebenso versteckte Funktionen, die kaum jemand kennt und stellen Tools vor, mit der Sie die Nutzung von XING sehr viel effektiver gestalten können. Nach dem Seminar werden Sie mit Lust und Motivation die Anregungen umsetzen und mit neu gewonnener Leichtigkeit und vor allem Erfolg die richtigen Kontakte schließen.

Sie erfahren übrigens auch, wie Sie unerwünschte Einladungen und Nachrichten (die auf XING ja durchaus auch vorkommen) auf ein Minimum reduzieren und ihre Privatsphäre optimal schützen. Schon bald werden auch bei Ihnen die Vorteile der Nutzung die Nachteile bei weitem überwiegen.

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125,00 Euro Brutto

Verbindliche Anmeldung über das Anmeldeformular

Wenn Sie sich schnellstmöglich zu dem von Joachim Rumohr konzipierten und gemeinsam mit gruendungszuschuss.de veranstalteten Workshop "XING optimal nutzen" anmelden wollen und als Teilnehmer Zugang zum unserem Workshop-Intranet von Gründungszuschuss.de mit Vorbereitungsunterlagen und XING-Tipps haben wollen.

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Meine Kolleg-Innen und ich freuen uns Sie kennen zu lernen.



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Ihre Fragen beantworte ich gern per Mail, PM oder Telefon
In jedem Fall freue ich mich auf baldiges Kennenlernen.
Ihr Networkfinder • Michael Rajiv Shah

EVENT F!NDER: 25.09.08 Vortrag -Was ist Astrologie- (Malznerhof - OÖ)

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mehr META - Termine in der XING Gruppe METAPHYSICS

Donnerstag, 18. September 2008

Das Ende des kapitalistischen Systems wie wir es kennen

Langweilig war die letzte Zeit für keinen Finanzmarktteilnehmer, das ist gewiß... doch was soll man von den ungeheuer dramatischen Vorfällen halten? Seit mehreren Jahren schreibe ich davon, daß das kapitalistische System, wie wir es kennen, fast unweigerlich dem Untergang geweiht ist, wenn wir uns dem Wendepunkt im Galaktischen 26.000 Jahre-Präzessionszyklus um 2012-13 nähern. Nachdem eine solche Prognose bis vor kurzem noch weithin belächelt wurde, wird diese Idee nun aber langsam vom Mainstream rezipiert. "USA verabschieden sich vom reinen Kapitalismus", schrieb etwa die "Welt" angesichts der Verstaatlichung von Fannie Mae und Freddie Mac, welche die größte Nationalisierung in der Menschheitsgeschichte darstellt. Die "Süddeutsche" titelte nicht weniger dramatisch "Das Ende der Wall Street". Doch dies ist erst die Spitze des Eisbergs: wenn wir uns die Ereignisse seit 2007 vor Augen halten und sie mit 100 multipliziert, dann bekommt man vielleicht eine Idee, was sich abspielen wird. Das gegenwärtige kapitalistische System wird gemeinhin auf das Jahr 1776 datiert: dies ist das Jahr der Veröffentlichung von "Wealth of Nations" durch Adam Smith, die Gründung der USA (4.7.1776) und des Dollars 1775 (und außerdem die Wiedererrichtung des Geheimordens der Illuminati, der die Weltpolitik dominiert, durch Professor Adam Weishaupt in Ingolstadt).

Bereits 2005 prognostizierte ich aufgrund des Jupiter-Pluto Depressionszyklus, daß mit der Konjunktion von Jupiter und Pluto im Dezember 2007 eine Depression beginnen würde. (Link)

Fundamentalanalyse: die Mutter aller Blasen

Die Summe von für 85 Milliarden Dollar für die bankrotte AIG scheint viel Geld, doch in Wahrheit sind das Peanuts. Worum es in letzter Konsequenz geht, ist die Mutter aller Blasen: die Derivativblase. Alleine die OTC (over the counter) Derivative sind derzeit mit ungefähr 800 Billionen US-Dollar bewertet, die letzten verfügbaren Zahlen (per 31.12.07) sind bei 596 Billionen Dollar (http://www.bis.org/statistics/otcder/dt1920a.pdf). Erschreckend sind vor allem zwei Dinge:

  • die Steigerungsraten von zuletzt 40-50% p.a.
  • das Mißverhältnis zur Realwirtschaft: der Nominalwert übersteigt die Realwirtschaft (Welt-BIP) schon um etwa das 20fache (wenn man die statistischen BIP-Manipulationen rausrechnet)

Hier der Chart von Wikipedia dazu:

Das Argument, daß sich diese Geschäfte zu 95% und mehr gegenseitig aufheben (Netting), geht in Ernstfall ins Leere wegen der hohen Vernetzung, wegen des Faktors Zeit, der Riesen-Hebel und extrem geringen Eigenkapitalquoten. Als Metapher für die Vernetzung und Interdependenz kann man eine Autokolonne von 1000 Fahrzeugen hernehmen, die sich auf einer einspurigen Straße fortbewegt. Es nützt absolut nichts, wenn sich 99.9% dieser Fahrzeuge weiterbewegen und nur ein einziges stehen bleibt, das reicht aus, um die ganze Kolonne zu stoppen. Derivative sind kein ewiges Perpetuum Mobile, wie manche Träumer meinen.

Außerdem sind Derivative neben der Geldschöpfung durch Zentral- und Geschäftsbanken der 3. Weg zur Geldschöpfung, was leider kaum jemand versteht (weswegen sie auch nicht in den traditionellen Geldmengenaggregaten enthalten sind). Damit das Papiergeld-Pyramidenspiel weiter geht, muß permanent mehr Geld gedruckt werden (durch hyperinflationäre Kreditausweitung), solange bis man die Nullen auf Geldscheinen gar nicht mehr zählen kann und es zu einer ''Sekundendeflation" kommt in Form einer Währungsreform, wo 3-20 Nullen der alten Währung gestrichen werden.

Die eigentliche Hyperinflation im engeren Sinne wird aber noch einige Jahre auf sich warten lassen und relativ kurz dauern. Bis dorthin muß man sich auf einen anschwellenden inflationären Druck einstellen, unterbrochen von kurzen stagnierenden oder deflationären Perioden durch Konkurse Hunderter bis Tausender Finanzinstitute und anderer Unternehmen. Im Dezember 2006 warnte ich vor dem Platzen der größten Immoblase der Geschichte (trat ein im Februar 2007) und bald darauf (ebenfalls zeitgerecht) vor dem Platzen der größten Finanzwertblase der Geschichte. Die Finanzbranche (Banken und Versicherungen) wird naturgemäß vom Kollaps des Finanzsystems am direktesten und härtesten getroffen. Als Beispiel für die Auswirkung einer Hyperinflation auf die Aktienmärkte ist der Bovespa-Index in Sao Paolo, der durch die Hyperinflation (http://www.sjsu.edu/faculty/watkins/brazilinfl.htm) von 24 auf 74.000 um nicht weniger als +300.000% (!) zulegte, hier der Chart von Yahoo:

Pluto im Steinbock ab 2008

Es gibt einen wichtigen Zyklus von 230-240 Jahren (ungefähr ident mit der Umlaufzeit des Pluto von 246 Jahre), welcher den Aufstieg und Untergang von Kulturen und Zivilisationen anzeigt. Pluto ist der Planet der Zerstörung, seine maximale Wirkung wird er wohl erst 2013-19 erreichen, wenn er auf seinem Knoten steht und von Saturn und Uranus aspektiert wird. Pluto verkörpert das Prinzip "Stirb und werde", Tod, Wiedergeburt, Karma, Macht, Transformation, Intensität, Trauma, Fanatismus, Besetzungen, das Okkulte, die Masse, das Kollektiv.

2008 markiert den Übergang des Pluto vom Zeichen Schütze in den Steinbock (bis 2024), hier eine Gegenüberstellung:

Pluto in

Schütze 1995-2007/8

Steinbock 2008-2024

Grundstimmung

heiter, Hoffnung, Manie, optimistisch

vorsichtig, ängstlich, defensiv, pessimistisch

Grundtendenz

Expansion, Wachstum, Überfluß, Inflation

Kontraktion, Knappheit, Einschränkung, Deflation

Symbolik

Sinnstiftung, Gemeinschaft, Werte, Streben nach Höherem, Zielorientierung, Freiheit, Philosophie,

Disziplin, Ausdauer, Beharrlichkeit, Ordnung, Konzentration, nüchtern, Karma, Gesetze, Normen, Kontrolle, Überwachung, Technik

wirtschaftlich

freier Welthandel, Globalisierung, Marktwirtschaft, Niederreißen von Handelsbarrieren

Einschränkung der wirtschaftlichen Freiheiten, Verstaatlichungen, staatlich festgesetzte Preise, Planwirtschaft, Wiedererrichtung von Handelsbarrieren

Wirtschaftliches Vertrauen & Risikoneigung

hoch

niedrig

Rolle des Staates

relativ unbedeutend, Marktwirtschaft, Kapitalismus, Privatisierungen

zentral, entscheidend, Planwirtschaft, Verstaatlichungen

Aktienmärkte

Manie & Überbewertung

realistische bis niedrige Bewertungen

politisch

"Gutmenschentum"/ politische Korrektheit, religiös-philosophische Themen dominieren, Terror durch Fundamentalisten, mehr Freiheiten

"zuerst das Fressen, dann die Moral"; Sachthemen, Beschränkung der Freiheiten

Herausforderung für Unternehmen

Wie kann man in übersättigten Märkte verkaufen?

Wie kann man die Produktion trotz Problemen, Einschränkungen & Engpässen (von Rohstoffen) aufrechterhalten?

Branchen im Fokus

globale & multinationale Unternehmen, Luxusgüter, Export-Import, Sportartikel, Glücksspiel, (Herren-) Bekleidung, Großhandel, ethisches Investment, Reise und Transport (Tourismus, Fluglinien), Finanz, Wachstumswerte, Konsum, Dienstleistungen

Blue Chips, öffentliche Verwaltung & Bürokratie, Industrie (bes. Schwerindustrie), Bauwirtschaft, Hardware, Rohstoffe, Landwirtschaft


2007 schrieb ich im geschützten (Premium-) Bereich, bezugnehmend auf den Eintritt des Pluto in den Steinbock: "Statt des Marktes als primären Verteilungsmechanismus werden in nächsten 15-20 Jahren verstärkt wieder andere Verteilungsmechanismen eingesetzt werden, z.B. Bezugsscheine. Viele Unternehmen werden wieder verstaatlicht werden." Mit der größten Verstaatlichung in der Geschichte des Kapitalismus wurde diese Prognose sehr schnell Realität – aber auch hier stehen wir erst am Anfang des Weges.

Ingresse als Tief-Signaturen

Man kann den Eintritt des Pluto in den Steinbock im großen Bild interpretieren, aber durchaus auch kurzfristige Aussagen ableiten. Jedes Tierkreiszeichen hat 30°, der 30. Grad ist ein 'Schicksalsgrad', er bedeutet die notwendige Reinigung vor dem Beginn eines neuen Zyklus, welcher durch den Eintritt auf 0° eines neuen Zeichens symbolisiert wird. Aufgrund der scheinbaren Rückläufigkeit der Planeten läuft bzw. lief Pluto zwei Mal durch diesen Schicksalsgrad geozentrisch (von der Erde betrachtet) und einmal heliozentrisch (von der Sonne aus betrachtet):

(1) 28.12.07 - 25.1.08 geozentrisch #1 29° Schütze – 0° Steinbock: Aktien-Hoch Ende Dezember gefolgt von massive Turbulenzen und Aktientief Ende Januar

(2) 2.2.08 – 21.7.08 heliozentrisch 29° Schütze – 0° Steinbock: Aktien-Hoch Anfang Februar gefolgt von massive Turbulenzen und Aktientief Mitte Juli

(3) 14.6.08 – 27.11.08 geozentrisch #2 29° Schütze – 0° Steinbock: massive Turbulenzen ab Juni, Tief um Ende November/ Anfang Dezember?

Ähnlich war es 2003 mit Uranus (bleibt 7 Jahre in einem Zeichen), der Hausse-Beginn 11.3.03 wurde fast taggenau durch den Eintritt des Uranus in ein neues Zeichen (Fische) am 10.3.03 angezeigt, der Durchgang durch den letzten Grad im Wassermann 21.2.-10.3.03 war der letzte große Washout der Baisse besonders in Europa (weniger in den USA). Der Anglizismus "Washout" gefällt mir in diesem Zusammenhang sehr gut, weil der letzte Grad von der Qualität her generell dem Wasserzeichen Fische zugeordnet ist, welches für Reinigung und Auflösung steht.

Jupiter-Saturn als Tief-Signatur

Die Ingresse des Pluto prognostizierten also erstaunlich gut die Kulminationspunkte der Krisen, noch besser ist aber die Jupiter-Saturn Signatur, die seit Anfang 2007 alle Kulminationspunkte anzeigte. Im geschützten Bereich wurde dies bereits vor einigen Monaten das erste Mal erwähnt, hier im freien Newsletter eine Kurzfassung davon. Ich habe alle Winkel der 24. Harmonik von Jupiter und Saturn untersucht, d.h. alle Vielfachen von 15° (360°/24 = 15°): 15°, 30°, 45°, 60°, 75°, 90°, 105°, 120°, 135°, 150°, 165°, 180° (geozentrisch und heliozentrisch). Das Muster ist, daß Tiefs in 5 der 6 verfolgten Märkte (Aktien, Edelmetalle, Öl, Körner, Währungen gegen USD - alle außer Anleihen) entweder recht exakt zum Datum des Aspekts kommen (+/- 2 Handelstage) oder bis zu 2-3 Wochen später. Jene Fälle, wo die Tiefs spät kamen, lassen sich jedoch hervorragend durch weitere astrologische Faktoren erklären, inklusive des Timings.

(1) 26.07.07 105°: Kulminationspunkt der Krise, Aktien-Tiefs 15./16.8.07

(2) 14.11.07 105°: Kulminationspunkt der Krise, Aktien-Tiefs 26.11.07

(3) 21.01.08 120°, 02.02.08 120 helio°: Kulminationspunkt der Krise (22.1.08 erste irreguläre Zinssenkung seit 9/11), Aktien-Tiefs 22./23.1.08

(4) 18.03.08 135°: Kulminationspunkt der Krise (Übernahme Bear Stearns), Aktien-Tiefs 17.3.08

(5) 26.06.08 135°: Kulminationspunkt der Krise, Aktien-Tiefs 15./16.7.08

(6) 08.09.08 135°: Kulminationspunkt der Krise (Fannie Mae & Freddie Mac, Lehman, Merrill Lynch, American International Group…), Aktientiefs in den Wochen nachher?

(7) 21.11.08 120°, 06.12.08 135 helio°: Kulminationspunkt der Krise – Aktientiefs in den Wochen nachher?

(8) 30.01.09 135°: Kulminationspunkt der Krise, Aktientiefs in den Wochen nachher?

Dabei sind die Märkte hoch synchronisiert durch die Liquidität und ein Aktienrückgang zieht mit einiger Verzögerung in der Regel einen Rückgang in den Rohstoffen nach sich (auch wenn das die Goldbugs nicht wahrhaben wollen). Man kann es auch so formulieren: Jupiter-Saturn ist eine kurzfristige Liquiditäts-Bärenkonstellation, d.h. etwa 1 Woche vor dem Winkel sind die Chancen 70-80% auf einen synchronisierten Rückgang in den Märkten. Nur die Anleihen nehmen in Inflationszeiten eine Sonderstellung ein und ziehen selten mit. Hier eine grafische Darstellung der Daten für Gold, SPX, EUR/USD, Weizen, Öl, Mais, die senkrechten violetten Striche sind die Daten der Aspekte von Jupiter und Saturn und die Kreise die häufig folgenden Tiefs:

Prognose der US-Präsidentschaftswahlen

Es naht das am meisten astrologisch prognostizierte Ereignis weltweit: die US-Präsidentenwahl. Die Wahlen 2004 waren das größtmögliche Desaster aus Sicht der astrologischen Prognostiker, denn von wenigen Ausnahmen abgesehen setzten alle auf das falsche Pferd. Dies wurde im Artikel „Astrologie-Kritik am Beispiel der US-Präsidentenwahl: die Hochkonjunktur tradierten Aberglaubens“ (http://www.amanita.at/d/lesen/d-0411-kritik.htm) diskutiert, die zwei Hauptgründe für das Versagen sind der Mangel an soliden empirischen Forschungen und der persönliche Bias der Prognostiker.

Ich mache keine offizielle Prognose zu diesem Thema, da dies angesichts dem Mangel an quantitativen Studien ein größeres Forschungsprojekt wäre und außerdem scheint es dieses Mal besonders schwierig zu sein. Seltsamerweise favorisieren die astrologischen Faktoren McCain und die nicht-astrologischen Faktoren Obama.

Die Gründe, die für McCain sprechen:

  1. Es gibt eine interessante Studie von Ann Parker (mittlerweile verstorben), die anhand der Deklinationen von Sonne und Saturn den Gewinner herausfiltern konnte. Interessanterweise haben die späteren Präsidenten den stärkeren Bezug von Sonne und Saturn, was den ungetesteten tradierten astrologischen Annahmen überhaupt nicht entspricht, wo Saturn als Verliererplanet gibt. Die Astrologie wird ohne vernünftige quantitative Forschungen immer ein Jammertal bleiben.
    http://www.weathersage.com/vs/parker/index.htm
  2. Der von mir sehr geschätzte Ray Merriman favorisiert vorsichtig McCain. Ray prognostiziert die Gewinner der US-Präsidentschaftswahlen seit den 1970ern, mit nur einem einzigen Mal daneben, dies ist ein Ergebnis, von dem Meinungsforscher ohne Astrologie nur träumen können. Ein Faktor seiner Prognose sind die Konstellationen am Wahltag, was angesichts der sich immer kurzfristiger entscheidenden Wählerschaft ein immer wichtigerer Ansatz ist.
  3. Mein Kollege Norman Winski hat seit den 70er Jahren dieselbe beeindruckende Trefferquote (einmal falsch), auch er sieht ganz schwach McCain im Vordergrund.

Die (nicht-astrologischen) Faktoren, die für Obama sprechen:

  1. John Williams (http://www.shadowstats.com:80/article/292) verfolgt einen ganz wirtschaftszentrierten Ansatz, d.h. je schlechter es den Wählern gemessen am Wachstum des Realeinkommens geht, desto eher wollen sie einen Wechsel der Administration, er schreibt dazu folgendes (frei übersetzt):
    "In jedem Präsidentschaftsrennen seit 1908, bei dem das reale (inflationsbereinigte) verfügbare Einkommen um mehr als 3.3% anstieg, gewann die Partei des Amtsinhabers ausnahmslos. Selbst mit den beschönigten offiziellen Zahlen ist das Wachstum nur bei 2.2% und damit deutlich unter dem traditionellen 3.3%-Limit."
  2. Die Performance des Dow Jones Index in den Monaten vor der Wahl und besonders im September ist recht zuverlässig ein Indikator für das Sentiment der Masse, wie mehrere Analysten dokumentiert haben. Die zuletzt schwache Performance favorisiert einen Regimewechsel und damit Obama.
  3. Die Elitisten (die Geheimgesellschaften, die im Hintergrund die Fäden hinter dem Weltgeschehen ziehen) favorisieren großteils Obama, wie man an der Hirnwäsche der Systempresse besonders in Europa erkennen kann, die Obama als Messias verehrt. Der Schlüssel-Elitist hinter Obama ist der ‚Russenfresser’ Zbigniew Brzezinski, der schon wiederholt Kriege angezettelt hat (z.B. durch False Flag Angriffe) und mit allen Mitteln Rußland zerstören will. Dies ist exzellent im Buch „Obama - The Postmodern Coup: Making of a Manchurian Candidate” mit dem geistesgeschichtlichen Hintergrund (z.B. Friedrich Nietzsche) dokumentiert, u.a. auch der faschistische (sic!) Hintergrund des Hypes um Obama, der stark an den Vorbildern Mussolini und Hitler (sic!) orientiert ist.
    Die Wahl Obamas wäre ein ernstes Warnsignal, daß ein Angriff der USA auf Rußland (und damit ein 3. Weltkrieg) wie auch die Etablierung eines faschistischen Regimes in Washington bis 2012 deutlich wahrscheinlicher als bei McCain werden.
    Brzezinski ist mittlerweile schon 80 und weiß, daß ihm Zeit für die Verwirklichung seines großen Lebensziels (Vernichtung Rußlands um jeden Preis) davonläuft, es muß in der nächsten Legislaturperiode passieren. Insider sehen Brzezinskis Buch “The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives” als US-Pendant zu Hitlers “Mein Kampf”.
    http://www.rense.com/general81/abig.htm
    http://www.actindependent.org/

Ich arbeite stets ganzheitlich, würden diese 6 Faktoren ganz eindeutig für einen Kandidaten sprechen, würde ich mich auf eine offizielle Prognose festlegen, so jedoch ist ein ziemlich großes Forschungsprojekt notwendig, um mit sinnvollen Wahrscheinlichkeiten eine Prognose abgeben zu können.

Im geschützten Bereich wurde vor einigen Monaten richtig prognostiziert, daß in den Tagen um und vor dem 8.8.08 das letzte große Gefahrenfenster 2008 für eine geopolitische Eskalation ist. Der Georgien-Krieg war tatsächlich die größte weltpolitische Krise seit langem (Georgien ist das Instrument der US-Aggression, was die hirngewaschene Systempresse zu verschleiern sucht), damit traf diese Prognose annähernd taggenau ein. Die gute Nachricht ist, daß das geopolitische Gefahrenfenster für dieses Jahr geschlossen ist, doch leider tut sich in absehbarer Zeit ein noch viel größeres auf…


Amanita Market Forecasting http://www.amanita.at
(C) Copyright Manfred Zimmel 2008
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Montag, 15. September 2008

ständig Entscheidungen....

Kaum ist etwas entschieden, "rollt" schon etwas heran, das eine Form von Anpassung und/oder Änderung verlangt. Ob manN/frau nun sich mehr oder weniger sicher war, dass die gefällte Entscheidung etwas weiterbringt, spielt dabei plötzlich eine untergeordnete Rolle.

Es sind die "Außenfaktoren", die immer wieder eine Anpassung und/oder Änderung verlangen.

"Ach Gott, könnte nicht einmal alles ein wenig ruhiger, flüssiger, weniger stressig und hektisch ablaufen?"

Jede/r ist bemüht, Arbeitsabläufe zu optimieren, zeitliche Raster, Marketing.Konzepte, Netzwerke und Geschäftsfelder zu finden...geht doch, haben wir ja gelesen, in Seminaren gelernt oder gar studiert, wie das funktioniert, oder?

Trotzdem sind diese "Außenfaktoren" zunehmend nicht nur von professionellem sachlichen Zugehen, sondern wie wir mit Menschen umgehen können abhängig.

In der ganzen Vernetzung, ob mittels neuer Informations -und Kommunikationstechnologien und/oder aufgrund der Notwendigkeit wirtschaftlichen Zusammenrückens weltweit, kommt eine Anonymität ins Spiel, die Beziehungen zwar ziemlich schnell, aber letztendlich meist nur an der Oberfläche entstehen lassen. In diesen schnellen und flüchtigen Beziehungen werden zwar ebenso schnell Eckpfeiler sachlicher Bedürfnisse und Angebote deponiert, aber es fehlen die grundlegende Bedingungen des Kennenlernens von Mensch zu Mensch. Informationen fliegen hin und her, jede/r "schleudert" das hinaus, von dem er/sie sich Erfolg verspricht, der sich dann aber kaum so einstellt, wie manN/frau sich das vorgestellt hat.

Naja, vielleicht hätte manN/frau sich doch anders entscheiden sollen?

Anderer Zeitraster, um mehr Leuten das eigene Marketing.Konzept in einem zusätzlichen Netzwerk mit 5 Worten kurz und prägnant virtuell präsentieren zu können?

Das wird uns doch vielerlei Orts eingebläut, von "Gurus" mit ihren Kochrezepten "So geht es!"

Die erste und wichtigste Entscheidung wird immer sein, dieses Hamsterrad des immer besser, schneller und effizienter Sein.Wollens zu durchbrechen.

Und zweitens wird es wichtig sein, sich dessen bewusst zu werden, dass JEDE Entscheidung immer einen Prozess auslöst, der ad hoc kein Ziel manifestiert.

Ein Prozess spielt sich in einem gewissen Zeitkontinuum ab und passiert aber weniger durch sachlichen Gegebenheiten, sondern aufgrund zwischenmenschlicher/interaktiver Beziehungen. Innerhalb dieses Prozesses müssen eine Menge Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, bei denen es absolut widersprüchliche Anforderungen geben kann.

Um mit all den Widersprüchen, Ambivalenzen, Intransparenzen und auch Paradoxien zurecht zukommen, braucht es Achtsamkeit den Menschen gegenüber, mit denen wir in einer Partnerschaft (egal ob privat oder beruflich) eingegangen sind oder eingehen wollen.

Und wer hat diese Achtsamkeit mit täglich hunderten von schnellen Mails, Kontakten, Newslettern, Terminen, die ins Haus flattern und/oder abgesendet werden?

Wer wundert sich da, dass vieles einfach im Sand verläuft, einen Overload bedeutet, stressig und hektisch wird? Wozu können wir uns da noch wirklich und freudig entscheiden?

Ja aber....das Geschäft, die zu bezahlenden Rechnungen, die Kokurrenz, die die Erfolg haben....

Mit Achtsamkeit wahrnehmen, wer und was stimmig ist, Beziehungen auch zu pflegen, die Vertrauen schaffen und Prozesse zulassen, um damit erst der professionellen Sachlichkeit einen festen Boden geben zu können, ist die tatsäcliche An- und Herausforderung.

Alles andere sind sachliche Instant."Lösungen", die genauso schnell "verpuffen", wie sie daher gekommmen sind.

Meint aus eigener Erfahrung,

Ingeborg Suchy-Oehme

my life

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Sonntag, 14. September 2008

ständig Entscheidungen....

Kaum ist etwas entschieden, "rollt" schon etwas heran, das eine Form von Anpassung und/oder Änderung verlangt. Ob manN/frau nun sich mehr oder weniger sicher war, dass die gefällte Entscheidung etwas weiterbringt, spielt dabei plötzlich eine untergeordnete Rolle.

Es sind die "Außenfaktoren", die immer wieder eine Anpassung und/oder Änderung verlangen.
"Ach Gott, könnte nicht einmal alles ein wenig ruhiger, flüssiger, weniger stressig und hektisch ablaufen?"

Jede/r ist bemüht, Arbeitsabläufe zu optimieren, zeitliche Raster, Marketing.Konzepte, Netzwerke und Geschäftsfelder zu finden...geht doch, haben wir ja gelesen,
in Seminaren gelernt oder gar studiert, wie das funktioniert, oder?

Trotzdem sind diese "Außenfaktoren" zunehmend nicht nur von professionellem sachlichen Zugehen, sondern wie wir mit Menschen umgehen können abhängig.
In der ganzen Vernetzung, ob mittels neuer Informations -und Kommunikationstechnologien und/oder aufgrund der Notwendigkeit wirtschaftlichen Zusammenrückens weltweit, kommt eine Anonymität ins Spiel, die Beziehungen zwar ziemlich schnell, aber letztendlich meist nur an der Oberfläche entstehen lassen. In diesen schnellen und flüchtigen Beziehungen werden zwar ebenso schnell Eckpfeiler sachlicher Bedürfnisse und Angebote deponiert, aber es fehlen die grundlegende Bedingungen des Kennenlernens von Mensch zu Mensch. Informationen fliegen hin und her, jede/r "schleudert" das hinaus, von dem er/sie sich Erfolg verspricht, der sich dann aber kaum so einstellt, wie manN/frau sich das vorgestellt hat.

Naja, vielleicht hätte manN/frau sich doch anders entscheiden sollen?
Anderer Zeitraster, um mehr Leuten das eigene Marketing.Konzept in einem zusätzlichen Netzwerk mit 5 Worten kurz und prägnant virtuell präsentieren zu können?
Das wird uns doch vielerlei Orts eingebläut, von "Gurus" mit ihren Kochrezepten "So geht es!"

Die erste und wichtigste Entscheidung wird immer sein, dieses Hamsterrad des immer besser, schneller und effizienter Sein.Wollens zu durchbrechen.
Und zweitens wird es wichtig sein, sich dessen bewusst zu werden, dass JEDE Entscheidung immer einen Prozess auslöst, der ad hoc kein Ziel manifestiert.

Ein Prozess spielt sich in einem gewissen Zeitkontinuum ab und passiert aber weniger durch sachlichen Gegebenheiten, sondern aufgrund zwischenmenschlicher/interaktiver Beziehungen.
Innerhalb dieses Prozesses müssen eine Menge Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, bei denen es absolut widersprüchliche Anforderungen geben kann.
Um mit all den Widersprüchen, Ambivalenzen, Intransparenzen und auch Paradoxien zurecht zukommen, braucht es Achtsamkeit den Menschen gegenüber, mit denen wir in einer Partnerschaft (egal ob privat oder beruflich) eingegangen sind oder eingehen wollen.
Und wer hat diese Achtsamkeit mit täglich hunderten von schnellen Mails, Kontakten, Newslettern, Terminen, die ins Haus flattern und/oder abgesendet werden?

Wer wundert sich da, dass vieles einfach im Sand verläuft, einen Overload bedeutet, stressig und hektisch wird? Wozu können wir uns da noch wirklich und freudig entscheiden?

Ja aber....das Geschäft, die zu bezahlenden Rechnungen, die Kokurrenz, die die Erfolg haben....

Mit Achtsamkeit wahrnehmen, wer und was stimmig ist, Beziehungen auch zu pflegen, die Vertrauen schaffen und Prozesse zulassen, um damit erst der professionellen Sachlichkeit einen festen Boden geben zu können, ist die tatsäcliche An- und Herausforderung.

Alles andere sind sachliche Instant."Lösungen", die genauso schnell "verpuffen", wie sie daher gekommmen sind.

Meint aus eigener Erfahrung,

Ingeborg